Eine Gedenkstätte in Hamburg soll an die Schicksale von in der NS-Zeit verfolgten Roma und Sinti erinnern. Der Hamburger Marko Knudsen hat für sie gekämpft, denn die Gegenwart bereitet ihm zunehmend Sorgen.21Anzeige Jemand hat Blumen auf die vom Regen nassen Gedenktafeln mit den mehr als 8000 Namen gelegt. Die Namen,weiter lesen

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Warum eine gemeinsame Erklärung gegen Hass jetzt doch nicht zustande kommt. Der Bundestag will an diesem Freitag eine Erklärung verabschieden, jeder Form des Hasses gegen Sinti und Roma entschlossen zu begegnen. Dieses Willensbekenntnis möchte die Mehrheit der Fraktionen in der Anwesenheit des Vorsitzenden des Zentralrats deutscher Sinti und Roma, Romaniweiter lesen

Staat hat den Vertrag zum Ankauf der Schweine­­mast in Lety nun un­ter­zeich­net. Jetzt liegt es an den Aktionären. Der tschechische Staat hat den geplanten Vertrag zum Kauf der Schweinefarm am Ort des ehe­ma­li­gen Roma-Kon­zentra­tions­lagers Lety abge­­schlos­sen. Für die öf­fent­li­che Hand unter­zeich­nete die Leiterin des Museums der Kultur der Roma, Jana Horváthová, das Do­ku­ment.weiter lesen

Gedenken der Opfer des Völkermordes https://www.bundesrat.de/DE/service/mediathek/mediathek-node.html?cms_id=2001196 Zu Beginn seiner Sitzung am 15. Dezember 2017 gedachte der Bundesrat der Opfer nationalsozialistischer Gewalt unter den Sinti und Roma, den Angehörigen der Gruppe der Jenischen und anderer Fahrender. Anknüpfungspunkt des Gedenkens war der so genannte Auschwitzerlass Heinrich Himmlers vor 75 Jahren. Bundesratspräsident Müller hieltweiter lesen

Eine Schweinemastanlage im böhmischen Lety weicht einer Gedenkstätte. Im Zweiten Weltkriege standen dort Internierungslager für Roma. Nach Protesten: Die Mastanlage wird geschlossenFoto: imago/CTK Photo PRAG taz | Die Schweinefarm auf dem Gelände des ehemaligen „Zigeunerlagers“ Lety in Südböhmen kommt weg. Das beschloss Ende Juli die Vollversammlung der Aktiengesellschaft AGPI Písek, die dieweiter lesen

Heute nach über 10 Jahren Arbeit wird das erste Holocaust Mahnmal für Roma, Sinti und Juden gemeinsam feierlich Eingeweiht. Eröffnung des denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Zur Erinnerung an die Juden, Roma und Sinti, die von 1940 bis 1945 aus Hamburg deportiert wurden. Die Reden, weiter unten als YouTube Playlist. Alle Berichteweiter lesen

Gedenkdeportation Juden, Roma und Sinti in Hamburg. Mit Asmet Elezovski aus Mazedonien. 21Du, Ashmet Elezovski, Dorothy Denise Dengler und 18 weitere Personen5 Mal geteiltGefällt mirKommentierenTeilenweiter lesen

4.383 österreichische Roma und Sinti wurden 1942 im NS-Ver­nich­tungs­la­ger Kulmhof (Chełmno) er­mor­det. Erst jetzt wur­de ein Ge­denk­stein für sie er­rich­tet. Am 2. und 3. August 2016 wurde an vier polnischen Gedenk­stätten der vor 75 Jahren von den National­sozialisten ver­schlepp­ten und in der Folge ermor­de­ten öster­rei­chi­schen Roma und Sinti gedacht und ein Gedenk­stein ent­hüllt. Der Prä­si­dentweiter lesen

KOMMENTAR: „Aber am 16.5. kommt der Bürgermeister Hamburgs zu unserer Gedenkveranstaltung für die Deportationen von Roma und Sinti aus Norddeutschland. Noch bevor die Juden deportiert wurden, war die „Zigeunerplage“ dran. Am 16.05.1940. Eine richtige Gedenkarbeit bedarf andauerndem Mahnen und Erinnern und das eigene Volk vertreten. Dieses mag einfacher sein inweiter lesen