SOS Racisme testete französische Gemeinde­äm­ter. Tau­­sen­de Ro­ma-Kin­der ohne Zu­gang zum Schul­sys­tem. Jede fünfte Gemeinde in Frankreich ver­wei­gert Roma-Kindern den Schul­besuch. Das ist das Ergeb­nis eines Experi­ments, das die fran­zö­si­schen Men­schen­rechts-NGO SOS Racisme im Vorjahr durch­führte. Mit­arbei­ter der Organi­sa­tion hat­ten stich­proben­artig bei zwanzig Gemeinde­ämtern an­ge­rufen und sich als Eltern eines Mäd­chens aus einer Roma-Behelfs­sied­lung aus­ge­ge­ben, das in dieweiter lesen

Hollande übernimmt Verantwor­tung für Roma-Ver­fol­gung 1940–1946 Anlässlich einer Gedenkfeier im ehemali­gen „Zi­geu­ner“-In­­ter­­nie­­rungs­­la­ger in Montreuil-Bellay in der Nähe von Saumur (Maine-et-Loire, West­frank­reich) hat Staats­prä­si­dent François Hollande erst­mals die Mit­schuld Frank­reichs an der Ver­fol­gung Tau­sen­der Roma und Sinti wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs an­er­kannt. Die fran­zö­si­sche Re­pub­lik erin­nere sich eines Dramas, das all­zu lange ver­drängt und ver­ges­sen wor­den sei, sag­te Hol­lande in sei­nerweiter lesen

Drei Roma in Frankreich erschossen. Darunter ein sechs Monate altes Kind. Ein 73 jähriger Täter der nicht auf dem Campingplatz wohnte, fing alkoholisiert an auf die Menschen zu schießen. Auch ein Polizist erlag seinen Verletzungen. Mehrere Menschen verletzt. Marko D. Knudsen für das RomNews Networkweiter lesen