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Als Roma- und Sinti-Beauftragter der Hamburger Schulbehörde kämpft Marko Knudsen gegen Antiziganismus. Er hat noch viel zu tun. Zum Interview.weiter lesen

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Schändlich, Denkmal als Interview Kulisse ohne ein Wort zum Roma und Sinti Holocaust oder der geplanten Schändung des Denkmals durch die Baustelle der Deutschen Bahn. Hier der Beitrag mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Roma und Sinti Europas als Kulisse.weiter lesen

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Untertitel in 65 Sprachen auf: https://youtu.be/fKYb96RICtA AZIS ist 43 Jahre alt und ist ein schwuler Roma aus BulgarienEr hat viel für die bulgarische LGBTQ+ Bewegung getan und versucht hier zu antworten warum er nichts für die Roma bewirken konnte. Antiziganismus und Rassismus in Bulgarien.Ein sehr bekannter Nationaler und Balkan Superstar.weiter lesen

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Schändlich, Denkmal als Interview Kulisse ohne ein Wort zum Roma und Sinti Holocaust oder der geplanten Schändung des Denkmals durch die Baustelle der Deutschen Bahn. Hier der Beitrag mit dem Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Roma und Sinti Europas als Kulisse.weiter lesen

Wenn das Video nicht startet bitte hier klicken! Gäste: Drei Mitglieder der Sinti Familie Schneeberger:– Paul Schneeberger– Christian Schneeberger– Tino Schneeberger (Vorsitzender, Vereinigung der Sinti und Roma für Mensch und Rechte Köln e.V.) Als Spezial Gast: Fatima Hartmann Moderation: Marko D. Knudsenweiter lesen

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Spigel 06.03.2021, 16.07 Uhr: Der Musiker Markus Reinhardt sagt: »Ich will gerne Zigeuner genannt werden«. Der Bürgerrechtler Marko Knudsen lehnt den Begriff als rassistisch ab. Ein Streitgespräch über Fremdbestimmung, Klischees und Kulturerbe.Ein Interview von Arno Frank und Thomas Schmoll SPIEGEL: Herr Reinhardt, es ist mit Beharrlichkeit ein Begriff im deutschen Sprachgebrauch, den viele Menschenweiter lesen

Artikel in der Deutschen RichterzeitungDRiZ, Heft 2/2017 (Inhaltsverzeichnis) In der neuesten Auflage der Deutschen Richterzeitung (DRIZ 2/2017) wurde ein ge­mein­schaft­li­cher Ar­ti­kel von Richter am Bun­des­gerichts­hof Prof. Dr. Andre­as Mos­bacher und dem Vor­sitzen­den des Zentral­rats Ro­mani Rose ver­öf­fent­licht. Ob­wohl in den per­sön­li­chen Ver­hält­nis­sen im Ur­teil le­dig­lich Kri­te­rien wie, wann und wo der An­geklag­te ge­bo­ren, in wel­chen Ver­hält­nis­senweiter lesen

KOMMENTAR: „Ärgerlich. Das Denkmal für die Deportierten Juden, Roma und Sinti wird von der Bild zum Denkmal für die verfolgten und Juden…Wieder werden wir als Holocaust Opfer ignoriert. Warum lässt die Bild uns unter den Tisch fallen?“ Marko D. Knudsenweiter lesen

Vor fast 60 Jahren bezeichnete der Bundesgerichtshof Sinti und Roma als „Landplage“. Die heutige Präsidentin des Gerichts hat sich nun deutlich von dem damaligen Urteil distanziert. Heidelberg – Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich von einem rassistischen Urteil aus dem Jahr 1956 distanziert, in dem Angehörige der Sinti und Roma unter anderem als „Landplage“ bezeichnetweiter lesen