In Auschwitz inhaftiertes Roma- oder Sinti-Mädchen. Bilder, die von der SS für ihre Akten aufgenommen wurden. Wiener Holocaust-Bibliothekssammlungen, Autor zur Verfügung gestelltDie Nazis haben ein Viertel der europäischen Roma ermordet, aber die Geschichte übersieht diesen Völkermord immer noch Die Ermordung von rund 500.000 europäischen Roma und Sinti durch die Nazisweiter lesen

Radio Free Europe berichtet, dass Äxte und Hämmer am 7. Juni von Neonazis der Asowschen Nationalen Miliz benutzt wurden, um einen weiteren Angriff auf die Roma in der Ukraine zu verüben. Ihr gesamtes Pogrom vom 7. Juni im Holosiyivskiy Park in Kiew wurde von ihnen live auf Facebook übertragen, ohneweiter lesen

Nach ersten Informationen, die in den griechischen Massenmedien veröffentlicht wurden, kam es am Samstag, dem 10. Juni, in Menidi zu einem Aufstand bei einer Demonstration gegen Roma-Rasisten wegen des Todes eines 11-jährigen Schülers durch eine Streukugel eine Schulendfeier. Der rassistische Mob, ungefähr. 1500 Teilnehmer warfen Molotow-Cocktails in das Haus einerweiter lesen

Sie haben in letzter Minute bei der kanadischen Regierung darum gebeten, die Abschiebung zu stoppen, bis ihr Antrag, aus humanitären Gründen hier zu bleiben, gehört wird.Die Welt von Katalin Lakatos wurde vor zwei Monaten auf den Kopf gestellt, als ihr Mann und ihr Sohn auf dem Weg zur Arbeit währendweiter lesen

NS-Völkermord an den Sinti und Roma blieb weit­ge­hend unge­sühnt – Doku­men­ta­tion über Ver­fahren der Justiz gegen die Täter ver­öf­fent­licht Der Zentral­rat Deutscher Sinti und Roma veröf­fent­­licht eine Doku­men­ta­tion mit dem Titel Schonung für die Mörder? – Die justi­zielle Behand­lung der NS-Völker­mord­ver­bre­chen und ihre Bedeu­tung für die Gesell­schaft und die Rechts­kultur in Deutsch­land. Derweiter lesen

Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat einer Romni aus Mazedonien den Flüchtlingsstatus zuerkannt. Sie wurde als Aktivistin politisch verfolgt. Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat einer Romni aus Mazedonien den Flüchtlingsstatus zuerkannt. Sie wurde als Aktivistin politisch verfolgt. BREMEN taz | Die Klage, über die Ende September das Verwaltungsgericht Oldenburg entschied, hätte zu einem weiteren derweiter lesen