Die Minderheit der Roma gilt in Bulgarien wie in fast jedem Land als strukturell benachteiligt. Die Corona-Krise befeuert rassistische Vorurteile gegen die Minderheit. Als Sündenböcke gebrandmarkt, werden Roma aus Flugzeugen mit Desinfektionsmittel besprüht. Original Artikel mit Video Quelle: ntvweiter lesen

Inhalt: -„Wie hast du Ausgrenzung erlebt?“ – Anerkennung des Völkermords an den Roma und Sinti – Entschädigungen nach 1945 – Gemeinsamkeiten der Verfolgen Juden, Roma und Sinti – Feindbild Jude – Teil der Gesellschaftlichen Klasse – „Lösung der Zigeuner Frage“ – “ In die Schublade in die Angst vor demweiter lesen

Am 11. Juni jährt sich das Ende des Kosovokriegs zum 20. Mal. Die «humanitäre Intervention» der NATO sollte Morde und «ethnische Säuberungen» an der albanischen Bevölkerung militärisch stoppen. Doch auch die heutigen Rückblicke und Einschätzungen zum Kosovokrieg blenden die Vertreibungen und Gewalt an den im Kosovo verbliebenen ethnischen Minderheiten nachweiter lesen

SOS Racisme testete französische Gemeinde­äm­ter. Tau­­sen­de Ro­ma-Kin­der ohne Zu­gang zum Schul­sys­tem. Jede fünfte Gemeinde in Frankreich ver­wei­gert Roma-Kindern den Schul­besuch. Das ist das Ergeb­nis eines Experi­ments, das die fran­zö­si­schen Men­schen­rechts-NGO SOS Racisme im Vorjahr durch­führte. Mit­arbei­ter der Organi­sa­tion hat­ten stich­proben­artig bei zwanzig Gemeinde­ämtern an­ge­rufen und sich als Eltern eines Mäd­chens aus einer Roma-Behelfs­sied­lung aus­ge­ge­ben, das in dieweiter lesen

Die Bundesregierung schiebt massenhaft Menschen nach Kosova, Albanien, Montenegro und Mazedonien ab. Angeblich handelt es sich bei den genannten Staaten um „sichere Herkunftsländer“. Täglich fliegen Flugzeuge mit abgeschobenen Menschen von bundesdeutschen Flughäfen aus in die Region. Dolmetscher und Bundespolizisten begleiten die zwangsweise Abgeschoben. In diesem Text geht es in ersterweiter lesen

MOLDAVA NAD BODVOU taz | Es gebe, so versichert die Gemeinde, einiges, was einen Besuch in Moldava nad Bodvou wert ist. Die gotische Kirche, die Häuschen an kopfsteingepflasterten Straßen, die alten Erzbergwerke. Zekeres tauften deutsche Siedler den Ort, an dem sie im Mittelalter sesshaft wurden, weit im Südosten der Slowakei, zwischen tiefenweiter lesen