Eine Gedenkstätte in Hamburg soll an die Schicksale von in der NS-Zeit verfolgten Roma und Sinti erinnern. Der Hamburger Marko Knudsen hat für sie gekämpft, denn die Gegenwart bereitet ihm zunehmend Sorgen.21Anzeige Jemand hat Blumen auf die vom Regen nassen Gedenktafeln mit den mehr als 8000 Namen gelegt. Die Namen,weiter lesen

Der Film: Gespräch über Roma Stories in Oriental Night auf Hamburg1: „Der Film zeigt, wie wichtig Bildung für junge Roma ist. Er zeigt auch, wie wichtig qualifizierte Sozialarbeiter_innen und Bildungsarbeiter_innen aus der Roma-Community sind, um die Kinder und Jugendlichen zu der Chance im Leben zu verhelfen, die sie eigentlich durchweiter lesen

Die Deportation von 1264 Sinti und Roma, die 1940, 1943 und 1944 nach Belzec und Auschwitz erfolgten, gingen auf Anweisung des Reichsführers SS Heinrich Himmler zurück. Die Sinti und Roma waren zuvor von Beamten der Kriminalpolizei verhaftet und im Fruchtschuppen C des Hamburger Hafens unweit des Hannoverschen Bahnhof zusammengepfercht worden.weiter lesen

Heute nach über 10 Jahren Arbeit wird das erste Holocaust Mahnmal für Roma, Sinti und Juden gemeinsam feierlich Eingeweiht. Eröffnung des denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Zur Erinnerung an die Juden, Roma und Sinti, die von 1940 bis 1945 aus Hamburg deportiert wurden. Die Reden, weiter unten als YouTube Playlist. Alle Berichteweiter lesen

Gedenkdeportation Juden, Roma und Sinti in Hamburg. Mit Asmet Elezovski aus Mazedonien. 21Du, Ashmet Elezovski, Dorothy Denise Dengler und 18 weitere Personen5 Mal geteiltGefällt mirKommentierenTeilenweiter lesen

KOMMENTAR: „Ärgerlich. Das Denkmal für die Deportierten Juden, Roma und Sinti wird von der Bild zum Denkmal für die verfolgten und Juden…Wieder werden wir als Holocaust Opfer ignoriert. Warum lässt die Bild uns unter den Tisch fallen?“ Marko D. Knudsenweiter lesen

Website der Stadt Hamburg Erinnerung an die Deportationen von Roma, Sinti und Juden aus Hamburg, Schleswig Holstein und Niedersachen. Ein Einblick in den Gedenkort aus dem Film RomaStories Interview mit dem Historiker Prof. Dr. Wolfgang Wippermann im denk.mal für RomaStories.weiter lesen