Professor Dr. Gideon Greif, Holocaust-Experte, über das größte Konzentrationslager im unabhängigen Staat Kroatien (Nezavisna Država Hrvatska, NDH) in seinem Interview für die in Belgrad ansässige Tageszeitung Večernje Novosti und fährt fort: „Die kroatischen Hände sind vollständig mit dem Blut unschuldiger Serben, Roma und Juden bedeckt.Es ist kaum zu glauben, dassweiter lesen

Das Berufungsgericht in Belgrad spricht Daniel J frei, eine Straftat unkontrollierter Leidenschaften, die er an einem dreizehnjährigen Mädchen begangen hat. Das Urteil ist Freispruch! Der Freispruch beruhte auf den Tatsachen, dass Daniel H. und ein minderjähriges Mädchen der Roma-Gemeinschaft und als solche „solche Dinge“ in dieser Gemeinschaft alltäglich sind undweiter lesen

Belgrad/Wien (Pressetext/20.7.2017) – Der serbische City-Tour-Anbieter CitySoul hat eine ge­plante „Gypsy-Tour“ wegen mas­siver Rassismus-Vor­würfe zu­rück­ziehen müs­sen. Das Unter­nehmen hatte mit Ein­blicken in das Privat­leben von Roma ge­wor­ben. Sogar ein „optio­na­les Ge­spräch mit einem Gypsy“ stand auf dem Pro­gramm. Andreas Sarközi, Ge­schäfts­führer des Kultur­vereins öster­rei­chi­scher Roma, und der Men­schen­rechts­anwalt Milan Antonijević von YUCOM sind em­pört. „Das ist ja kein Zoo, wie beiweiter lesen

By RAN  Anwohner verhindern den Bau von Häusern für Hochwasseropfer Die Europäische Union finanziert den Bau von Häusern für neun Familien aus Vladičin Han, die Opfer des Hochwassers geworden sind. Anwohner des Dorfes Prekodolce möchten diesen weiterhin verhindern. Auf dem großen Schild steht: ‚Baubeginn August 2016’. Aber selbst mit Hilfe derweiter lesen

Fünf Wochen hatten Balkanflüchtlinge in Regensburg eine Kirchenunterkunft besetzt. Am Ende holte das Bistum die Polizei und ließ räumen. Umfangreiche Berichterstattung über die Aktion Flüchtlinge besetzen Regensburger Dom und dürfen vorerst bleiben MÜNCHEN taz | Die kleine Straße zum Regensburger Pfarrheim St. Emmeram war am Montagabend von beiden Seiten durch Polizei abgeriegelt.weiter lesen

Vor einem halben Jahr besetzten sie die Hauptkirche. Die Kirche nahm sich ihrer an, doch nun sollen sie nach Serbien zurückkehren. Hamburg.  Hoffnungsvolle Gesichter sehen anders aus. Denn für die sechsköpfige Roma-Familie Petkovic, eine der neun Familien, die im September des vergangenen Jahres den Michel „besetzt“ hatten und die zurzeit in einer Liegenschaftweiter lesen